Veröffentlicht in Allgemein

Blickdicht hinausschauen in die Welt

Sichtschutzrollos sorgen für Privatsphäre

Wenn junge Familien ihr gemütliches Nest erschaffen in einer Wohnung oder einem eigenen Haus spielen viele Einrichtungsdetails eine Rolle. Neben schönen Möbeln, einer modernen Küche und großen Kinderzimmern sind auch Gardinen, Rollos oder Jalousien wichtig. Wer in der Stadt wohnt oder die Nachbarn direkt gegenüber wohnen hat, möchte nicht, dass ständig jemand auf den Küchentisch schaut oder das Fernsehprogramm mitverfolgt. Da helfen Sichtschutzrollos an den Fenstern. Das normale Tageslicht dringt noch durch, aber neugierige Nachbarn bleiben draußen.

Blickdicht hinausschauen in die Welt
Bildquelle: VELUX Deutschland GmbH

Zudem sind Rollos einfacher anzubringen als Gardinen und Vorhänge. Sie müssen keine lästige Gardinenstange kaufen und diese noch anbohren. Im Gegensatz zum Rollo kann sich die Gardine im Wind verfangen oder die Kinder ziehen zu sehr an dem Stoff, so dass womöglich noch die Gardinenstange herunterkracht und den lieben Kleinen auf den Kopf fällt.

Die Rollos lassen sich einfach am Fenster anbringen ohne Bohren und ohne Löcher im Fensterrahmen. Sie können die Rollos an verschiedenen Positionen am Fenster mit seitlichen Aluminiumschienen oder Haltekrallen anbringen. Zusätzlich gibt es manuell bedienbare Rollos oder Rollos mit Fernbedienung. Gerade bei Dachfenstern, die man schlecht erreichen kann, sind elektrische Rollos komfortabler. Von jedem x-beliebigen Punkt im Raum lässt sich das Rollo mit Hilfe der Fernbedienung steuern.
Ganz modern sind die solarbetriebenen Rollos bei VELUX, die zum manuell bedienbaren VELUX Dachfenster und dem solarbetriebenen VELUX INTEGRA® Elektrofenster passen. Eine energiesparende Solarbatterie erreicht ohne erneutes Aufladen bis zu 600 Bedienzyklen.

Verschiedene Farben und Designs stehen zur Auswahl, passend für das Kinder-, Wohn- oder Arbeitszimmer. Dabei gibt es, wie bei Strumpfhosen, verschiedene Blickdichten von transparent über semitransparent bis zu komplett blickdicht.

Der Blog-Beitrag entstand in Kooperation mit Velux.
Veröffentlicht in Leben mit Kindern

Tolle Erinnerungen mit Fotobuch, Kalender uvm.

Schöne Bilder von Online-Druckereien

Bei vielen Familien sind selbstgemachte Fotobücher oder Kalender mit den lieben Kleinen sehr beliebt. Gerade zum Geburtstag von Oma und Opa, zu Ostern oder Weihnachten eignen sie sich als Geschenk. Früher musste man selbst die Fotos nachmachen lassen, im Geschäft abholen und dann auf einen Kalender kleben. Ich kann mich daran noch erinnern.

Online-Druckereien auf Vergleichsportal Netzsieger
Tolle Erinnerungen mit Fotobuch oder Kalender

Heute lädt man sich die richtige Software von der Online-Druckerei auf den Computer herunter und gestaltet gemütlich auf dem Sofa sein Fotobuch. Ich mache das auch jedes Jahr zu Weihnachten so. Die Familie bekommt von meinem Sohn ein Buch über alles, was er in dem Jahr erlebt hat. Dazu schreibe ich ein bisschen Text. Alles mit dem Fotobuch-Programm. Ich persönlich nehme immer CEWE-Print.de. Witzige Geschenke-Ideen sind auch Fototassen oder bedruckten T-Shirts.

Was diese Online-Druckereien alles bieten ist schon toll. Tolle Einladungskarten für den Kindergeburtstag lassen sich entwerfen. Zur Geburt meines Sohnes habe ich eine persönliche Karte mit Babyfotos verschickt. Visitenkarten, Flyer und Broschüren kann man für jeden Anlass locker von zu Hause aus entwerfen. Und das rund um die Uhr.
Das ist praktisch für junge Eltern. Ich mache sowas immer abends. Außerdem fallen nervige Wartezeiten im Geschäft weg. Die Produkte werden nach Hause geliefert. Das kommt Familien entgegen. Niemand muss mehr mit kleinen, quengeligen Kindern in die Stadt fahren.

Das Vergleichsportal Netzsieger hat mehrere Online-Druckereien getestet. Worauf man achten sollte:
Stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis? Bei kleinen Auflagen fallen die Preisunterschiede bei den Anbietern nicht so ins Gewicht. Bei hohen Auflagen sorgen gestaffelte Preise für einen günstigeren Endpreis. Auf Rabattaktionen oder Vergünstigungen sollte man zusätzlich achten. Die Druckqualtität ist bei allen Anbietern wichtig. Dazu gehören neben guter Farbqualität und einem sauberen Druck. Schlecht geschnittene Papierkanten oder falsch gedruckte Farben sollten reklamierbar sein.

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Markenklamotten oder Secondhand?

Süßes Mädchenkleid von Esprit
Süßes Mädchenkleid von Esprit- Copyright: Esprit

Kindermode as it’s best

Wie kleidet Ihre Eure Kinder ein? Mit Secondhand-Kleidung vom Flohmarkt, preiswerten Klamotten von Aldi oder eher schicken, modischen Sachen von bekannten Marken wie Esprit? Und – ist es Euch wichtig, was Eure Kids tragen? Sollen sie Secondhand tragen, weil es billiger ist, oder ist gebrauchte Kleidung peinlich und nur mit Markenklamotten geht es in die Schule?
Babys und Kleinkindern kann man ohne Murren Secondhand-Kleidung anziehen. Da die Kleinen so schnell wachsen, ist gebrauchte Kleidung in dem Alter praktisch und preiswert. Aber desto älter die Kinder werden, desto mehr möchten sie mitbestimmen, was sie tragen. Meinem Sohn war es z.B. mit 3 Jahren schon wichtig, dass ein Auto oder ein Dinosaurier auf dem Pullover abgebildet war. Er hatte eine Phase, wo auch auf dem Unterhemd, der Unterhose, Socken und T-Shirt dasselbe abgebildet sein sollte. Ich dachte schon:“Oh je, wird das jetzt der nächste Modesigner?“ Aber auch diese Zeit ging irgendwann vorbei. Mein Sohn ist jetzt 5 Jahre alt und zieht immer noch nur Sweatshirts an, wo etwas drauf abgebildet ist. So einen langweiligen Pullover nur in Blau oder Grün würde er nie anziehen.

Kleider machen Leute

Markenklamotten
Schuhe von Esprit

Aber wie steht es nun um die Markenklamotten und Sachen vom Flohmarkt? Es entscheiden ja die Eltern, was die Kinder anziehen. Eine modische, gestylte Mutter wird ihr Kind in der Regel auch schick anziehen wollen. Eltern mit weniger Geld greifen auf die Secondhand-Kleidung zurück. Und der Gruppendruck spielt eine Rolle. In Krippe und Kindergarten möchte niemand mit alten und verwaschenen Hosen auffallen, wenn alle anderen Kinder süße Mützen und Jacken von bekannten Marken tragen. Und desto älter die Kinder werden, desto weniger brauchbare Secondhand-Kleidung gibt es. Hosen sind schnell verschlissen. Und Schuhe sehen abgetragen aus. Schuhe habe ich nie Secondhand gekauft, weil sie nicht so gut für die Füße sind. Ältere Kinder wollen meist auch keine gebrauchte Kleidung mehr tragen. Ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet meiner Ansicht nach da die deutsche, internationale Modemarke Esprit an.

 

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Mit Kind aufs Oktoberfest?

Bayerische Tradition für den Nachwuchs

Münchner Rutschn - Copyright: pixabay.com
Münchner Rutschn – Copyright: pixabay.com

In München tobt wie jedes Jahr mal wieder der Bär. Es ist Oktoberfest. Vom 16. September – 03. Oktober stehen die Bierzelte und Karussells auf der Theresienwiese mitten in der Stadt. Touristen kommen aus aller Welt, um das Wiesn-Bier zu genießen.Viele Amerikaner und Engländer sind darunter. Irgendwie ist es leerer geworden, da seit letztem Jahr viele Angst vor einem Terroranschlag haben.

Kann man es da noch wagen, mit Kind auf das Oktoberfest zu gehen? Ich habe es gewagt. Letztes Jahr und dieses Jahr. Mein Sohn liebt das Karussell fahren. Wir waren zusammen auf der Münchner Rutschn zum ersten Mal. Ganz schön lang und schnell. Sohni ist jetzt 5 Jahre alt. Da können wir uns auf andere Karussells wagen und nicht immer nur den Babyflug nehmen. Autoscooter  ist beliebt.

Angst vor Terror hatte ich nicht. Am Haupteingang steht genug Polizei, und die Taschen werden dort kontrolliert. 100 prozentig sicher ist das auch nicht, aber besser als gar nichts. Schade nur, dass sich viele so total zusaufen. Gefährlich ist es auch. Betrunkene werden bestohlen und die Frauen sexuell belästigt.

Gemütlicher ist die Oide Wiesn (Alte Wiesn), für Familien eine tolle Alternative zur grossen Festwiese. Man zahlt einen kleinen Beitrag und kann sich sicher sein, dass dort keine Touristenscharen herumlaufen, die viel trinken.

Dienstags ist immer Familientag. Da sind die Fahrgeschäfte billiger. Nur am Feiertag (3.10.) ist kein Familientag.
Alle Infos zur Kinderwiesn gibt es hier: http://www.kinderwiesn.de/

EIne Woche könnt Ihr noch auf das Oktoberfest. Dann hat die Riesengaudi wieder für ein Jahr Pause.
Als Preußin fand ich die Wiesn nach meinem Umzug hier her nicht so berauschend. Aber als Tradition habe ich sie akzpetiert. Das Oktoberfest gehört eben zu Bayern. Und wer es nicht mag, braucht ja nicht hinzugehen.
Ich war dies Jahr zweimal auf der Wiesn, einmal ohne Kind am Abend und einmal nachmittags mit Kind.

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Meldung aus dem Sommerloch

Wie läuft es so?

Ja, es ist etwas ruhig geworden in meinem Blog. Hab ja eh nicht viele Leser. Who cares. Die Reichweite steigt auch nicht, und Geld verdienen kann man mit diesem „Hobby“ auch nicht. Warum schreibe ich dann? Ein bisschen für mich. Bin nicht die Mutti, die vormittags bloggt, während Kiddies und Ehemann außer Haus sind. In der Zeit bin ich selbst im Büro. Bleibt nur noch abends Zeit zum Bloggen, und da habe ich oft keine Lust mehr, nach 22 Uhr, wenn das Kind endlich schläft, noch den Laptop hochzufahren. Wer ernsthaft bloggt, muss schon mindestens 2x die Woche was schreiben. Da fehlt mir die Zeit. Und all zu viele persönliche Dinge möchte ich hier nicht so preisgeben. Ein bisschen Privatsphäre muss auch sein.

Mein „Sommerloch“

Nun: Der Kindergarten von meinem 5-jährigen Sohn hat nun zwei Wochen geschlossen. Ich finde es schön für ihn, dass er nun auch mal frei hat. Tja, er muss halt immer in den Kindergarten, weil ich ja arbeite.
Und dann fahren wir zwei Wochen in die Toskana. Ich bin so urlaubsreif!! Hatte nur eine Woche im Februar Urlaub bis jetzt. Das war doch ein bisschen wenig.
Jeden Morgen muss es bei uns schnell gehen. Das nervt. Ich bin eh kein Morgenmensch. Klar könnte ich eher aufstehen. Ist aber eben nicht meins. Mein 5-jähriger Sohn muss diesen Stress morgens eben auch mitmachen. Schnell zum Kindergarten und dann weiter zur Arbeit.
Ich sehne mich jetzt nach Langsamkeit. Einfach mal in den Tag hineintrödeln. Der Sohn macht jetzt bei Verwandten ein paar Tage Urlaub. Ich freue mich auf ein bisschen Freizeit, abends ausgehen und die Wohnung mal „ausmüllen“. Hat sich doch einiges angesammelt in den letzten Jahren, seitdem ich Mama bin. Der Keller ist voll. Nun bin ich in der Stimmung, mal richtig auszumisten. Hab schon einiges verschenkt wie ein altes Dreirad, Fahrradkindersitz und Pipitopf. Jetzt geht es ans Spielzeug. Über Facebook kann man die Sachen ganz gut verkaufen oder verschenken.

Wer Tipps zum Entrümpeln benötigt findet hier einige witzige und gute Bücher zu dem Thema:

Aufräumen mit Fräulein Ordnung: Entspannt und stressfrei mit Kindern leben

Das kann weg!: Loslassen – Aufräumen – Freiräume schaffen

Veröffentlicht in Allgemein, Gesellschaft

piqd – eine Programmzeitung für guten Journalismus

Das Recherchetool für die anspruchsvollen Blogger

Copyright: piqd
Copyright: piqd

Viele Mediennutzer haben genug von der Meinungsmache in den Sozialen Medien. Google präsentiert uns nur einen ausgewählten Teil der Wirklichkeit. Die Zeitungen berufen sich überwiegend auf Agenturmeldungen. Wem soll der Durchschnittsbürger da noch etwas glauben, wem vertrauen? Die Qualität im Journalismus hat nachgelassen. Auch renommierte Tageszeitungen bezahlen ihre Redakteure schlecht. Guter Journalismus findet nicht mehr statt. Es ist kein Geld mehr da für ausführliche Recherchen. In allen Zeitungen und Sozialen Medien steht dasselbe. Wir bekommen so nur einen kleinen Aussschnitt der Realität präsentiert, falls dieser überhaupt der Wahrheit entspricht. Wir fühlen uns nicht mehr gut informiert. Es fehlt ein Tool für anspruchsvollen Journalismus.

Aus diesem Grunde wurde „piqd“ ins Leben gerufen: piqd ist eine Programmzeitung für guten Journalismus. Rund 120 Kuratoren empfehlen in 18 Themenkanälen besonders wertvolle journalistische Beiträge. Die Themenkanäle werden von einer kleinen Redaktion aus Fachjournalisten, Wissenschaftlern und anderen Experten betreut. Maximal einen Beitrag pro Tag empfiehlt jeder der sogenannten „piqer“. Das Ziel dieses Start-ups ist es, zu einer informierten Öffentlichkeit im Netz beizutragen.
piqd ist für journalistisch interessierte Leser wie z.B. Blogger geeignet, die tiefer in Themen einsteigen möchten, verschiedene Perspektiven suchen und neue Quellen entdecken möchten. Es bietet Lesern eine Orientierung, was sie gelesen haben sollten, um über ein Thema informiert zu sein.

 

Copyright: piqd
Copyright: piqd

Der Name „piqd” kommt von “Rosinen picken” oder im Englischen “hand-picked”, also “handverlesen”. Bei piqd durchsucht kein Computerprogramm das Internet nach wertvollem Journalismus, sondern “piqer” entdecken handverlesen die wertvollen Inhalte.

So ein empfohlener Artikel nennt sich “ein piq”. Dieser bezieht sich immer auf einen Beitrag in einer anderen journalistischen Publikation (aktuell ca. 2300 verschiedene Quellen). Ein piq enthält immer eine kurze Beschreibung, Kritik oder Zusammenfassung des empfohlenen Inhalts, sowie die Originalquelle und den Autor des Originalartikels.

Wie kann ich piqd nutzen?

Dem Mitglied von piqd bieten sich verschiedene Nutzungsmöglichkeiten über den personalisierten Email Newsletter oder der Startseite, Facebook, RSS-Feed oder Podcast.

piqd – handverlesenswert. wurde übrigens für den Grimme Online Award 2017 nominiert.

Sieger des Gewinnspiels steht fest

Das Gewinnspiel zur kostenlosen Mitgliedschaft bei piqd hat Lars Baumert gewonnen. Glückwunsch und viel Spaß damit!

 

Veröffentlicht in Allgemein, Frau und Mutter

Schöner Schmuck für Mutter und Kind

Ein enges Band: die Mutter-Kind-Beziehung

Eine Mutter und ihr Kind verbindet ein Leben lang eine enge Beziehung. Es beginnt mit der neun-monatigen Schwangerschaft, in der die werdende Mama das Baby unter ihrem Herzen trägt.

Mutter-Kind-Kette | Copyright: Namesforever
Mutter-Kind-Kette | Copyright: Namesforever

Ich weiß noch, wie ich mich während der Schwangerschaft gefühlt habe. Mein Bauchbewohner war überall dabei: in der U-Bahn, beim Spazierengehen und beim Schlafen im Bett. Alles teilst Du mit Deinem ungeborenen Baby, ein einmaliges Gefühl. Bei der Geburt wird das Baby durch die Nabelschnur von der Mutter getrennt und muss nun alleine atmen und sich in der Welt zurechtfinden. Die enge, körperliche Verbindung bleibt bei vielen Mamas zum Baby zunächst über das Stillen bestehen. Die Gefühle, die eine Mama für ihr Kind hat, bleiben ein Leben lang, auch wenn das erwachsene Kind weit weg wohnt und seine eigenen Wege geht. Ich hätte mir das vor meiner „Mama-Werdung“ nie so vorstellen können, was für eine emotionale Welt da auf mich zukommt. Die Liebe zum eigenen Kind ist sicherlich oft größer als die Liebe zu einem Mann. Ich weiß noch, wie eine Ärztin während meiner Schwangerschaft zu mir sagte:“Das Kind bleibt. Männer kommen und gehen.“ Diesen Spruch habe ich nicht vergessen. Darum sollte man die eigene Mutter-Kind-Beziehung feiern. Sie ist etwas Besonderes. Ob Ihr Euch selbst als Mama feiern wollt oder eine frischgebackene Mutter beschenken wollt: hier habe ich eine tolle, bleibende Geschenke-Idee für Euch.

Mutter-Kind-Kette

Um den Moment der Geburt und diese beginnende Mutter-Kind-Beziehung zu würdigen, hat die Online-Firma Namesforever wunderschöne Mutter-Kind-Ketten entworfen, die von der Mama und dem Kind gleichermaßen getragen werden können. Spezieller Schmuck mit Anhängern aus Gold oder Silber stellen die einzigartige Mutter-Kind-Bindung dar. Alle Modelle von Namesforever sind modern und zeitlos. Die Anhänger tragen die Namen der Mutter und des Kindes. Verschiedene Formen sind verfügbar wie z.B. ein Herz, zwei Füßchen oder ein Junge oder ein Mädchen. Bei mehreren Kindern kann man auch mehrere Anhänger an die Kette machen. Natürlich gibt es ebenso das Pendant für Väter. Ich werde mir auch so eine Kette kaufen. Auch wenn das Kind groß ist, hat man eine ewige Erinnerung an den eigenen Nachwuchs. So ein Anhänger kann auch noch später, wenn die Mutter bereits Oma ist, eine schöne, wertvolle Erinnerung sein und noch Jahrzehnte später innerhalb der Familie weitergegeben werden.

Veröffentlicht in Kindergesundheit, Leben mit Kindern

Insektenfreie Zone im Kinderzimmer

Insektenschutzrollos helfen gegen Bienen und Wespen

Praktisches Insektenschutzrollo von Velux
Praktisches Insektenschutzrollo. Copyright: Velux

Der Sommer naht, und damit rücken uns auch wieder die Insekten zu Leibe. Nicht nur daußen im Garten, im Freibad oder auf dem Balkon summen Hummeln, Wespen und Bienen um uns herum. Gefährlicher wird es für uns und unsere Kinder, wenn die kleinen Tiere in die Wohnung oder ins Haus gelangen. Nicht immer bekommen wir mit, wenn eine Biene ihren Weg ins Kinderzimmer gefunden hat. Ich selbst kann mich an ein Erlebnis aus Kindertagen erinnern, wo eine Biene sich im Teppich in meinem Kinderzimmer verfangen hatte und ich anfing, mit dem Insekt zu „spielen“. Das Ende vom Lied war natürlich, dass mich dieses Tier gestochen hat. Zum Glück reagiere ich nicht allergisch auf einen Insektenstich.

So gefährlich sind Insektenstiche

Wenn Babys und Kleinkinder ihren Mittagsschlaf in ihrem Kinderzimmer machen, bekommt man meist nicht mit, ob sich eine Biene oder Wespe in den Raum verirrt. Das kann gefährlich werden für die Kleinen. Bei einer allergischen Reaktion oder einem Insektenstich in den Mund-Rachen-Bereich kann die Stelle um den Stich stark anschwellen und zu Atemproblemen führen. Dann droht Erstickungsgefahr! In dem Fall muss sofort der Rettungsdienst unter 112 alarmiert werden. Bei harmloseren Stichen sollte man die Stelle mit einem Waschlappen oder Cool-Pack kühlen. Ein altbewährtes Hausmittel ist das Aufschneiden einer Zwiebel und dann die Schnittfläche auf die Stichstelle legen.

Damit es erst gar nicht so weit kommt und Babys und Kleinkinder geschützt ihren Mittagsschlaf machen können empfiehlt sich der Einbau von Insektenschutzrollos. Fliegen, Mücken und Wespen bleiben so draußen, und dennoch können die Fenster zum Lüften geöffnet werden. Von der Firma VELUX gibt es manuell bedienbare Insektenschutzrollos. Sie werden am Innenfutter bzw. an der Wand montiert. So können auch Dachfenster problemlos bedient werden.

Das Insektenschutzrollo besteht aus fast unsichtbarem transparenten Glasfasergewebe und stört nicht die Aussicht. Die seitlichen Schienen des Rollos sind aus silberfarbenem Aluminium. Außerdem kann das Fliegenschutzgitter mit anderen innenliegenden Rollos, Plissees und Jalousien sowie Hitzenschutz-Markisen und Rollläden kombiniert werden. Hier geht´s zu den Online- Angeboten von Velux.

Fazit: Eine Anschaffung für den Sommer, die sich lohnt.

Veröffentlicht in Frau und Mutter, Gesellschaft

Alles Gute zum Muttertag!

Rosen, Blumen, Nelken

Muttertagswunsch
Muttertag

Wie verbringt Ihr den Muttertag? Ich habe erstmal lange geschlafen. Kind ist nicht da. Gestern abend war ich noch unterwegs. Einfach mal entspannen.
Gerade in Bayern stürmen die Großfamilien Restaurants und Wirtshäuser zum Mittagessen und Kaffeetrinken. Traditionen sind hier sehr wichtig. Brav und gehorsam werden erwachsene Kinder ihre Mütter ausführen. „Anstand“ muss sein.

Wie ist der Muttertag entstanden?

Viele glauben, Adolf Hitler hätte ihn ins Leben gerufen. Aber tatsächlich hatte die Amerikanerin Anna Jarvis die Idee. Sie wollte nach dem Tod ihrer Mutter am 8. Mai 1905, dass alle Mütter noch zu Lebzeiten geehrt werden. Jarvis schrieb Briefe an Geistliche und Politiker. Durch den Kauf einer Werbeagentur konnte sie ihre Botschaft „Schafft den Ehrentag der Mutter – setzt diesen Frauen ein unvergängliches Denkmal“ noch besser verbreiten. Und nur zwei Jahre später hatte Anna Jarvis ihr Ziel erreicht. 1907 wurde der zweite Mai-Sonntag (der Todestag von Anna Jarvis‘ Mutter) offiziell in den USA zum Muttertag erklärt.
Langsam schwappte die Idee nach Europa hinüber. In Deutschland wurde der Muttertag erstmals 1922 begangen.
Aber im Laufe des Nationalsozialismus bekam dieser Ehrentag ein anderes Image. Die Mütter wurden gefeiert als
Bestanderhalterinnen der arischen Rasse.

Was haben die Blumen damit zu tun?
Die Ursprungsidee dazu hatte ebenfalls Anna Jarvis. Eine rote Nelke sollte für die noch lebende Mutter sein und eine weiße für die bereits Verstorbene. Mittlerweile hat die Blumenindustrie den Muttertag voll im Griff.
Ich persönlich brauche keinen Blumenstrauß. Mein Sohn kommt gleich mit seinem Geschenk aus dem Kindergarten. Bin schon gespannt, obwohl ich es schon halb gesehen haben.

Aktion #muttertagswunsch

Den Muttertag sollte man zum Anlass nehmen, mal zu überlegen, wie man das Leben von Müttern erleichtern und die Situation von Kindern in Deutschland verbessern kann. Dazu haben Susanne Garsoffky von family unplugged, Christine Finke von Mama arbeitet und Annette Loers von Mutterseelesonnig letztes Jahr die Aktion #muttertagswunsch ins Leben gerufen. Mütter haben in den Sozialen Medien gepostet, was sich ändern muss z.B. billigere Kitaplätze, weniger Steuern zahlen, Teilzeit für beide Elternteile etc.
Letztes Jahr haben sich dazu sechs Kernforderungen ergeben. Diese wurden an Familienministerin Manuela Schwesig geschickt, die dann die Mamabloggerinen tatsächlich ins Berliner Ministerium eingeladen hat. In kleinen Schritten gibt es schon Verbesserungen.

Auch in diesem Jahr werden die Tweets unter #muttertagswunsch und #vatertagswunsch wieder zusammengefasst und an das Familienministerin überreicht. Macht alle fleißig mit!

Veröffentlicht in Kultur, München

Peter Lindbergh in der Kunsthalle München

Ausstellung „Peter Lindbergh. From Fashion to Reality“

Peter Lindbergh. From Fashion to Reality.
Peter Lindbergh. From Fashion to Reality.

Heute hatte ich kinderfrei und habe mir mit zwei Freundinnen die Ausstellung „Peter Lindbergh. From Fashion to Reality“ in der Münchner Kunsthalle angesehen. Zu Kunst und Kultur kommt man als Mutter sonst kaum.
Es war ziemlich voll trotz des schönen Wetters.
Peter Lindbergh ist einer der bekanntesten Modefotografen der letzten 40 Jahre. Bekannt wurde er in den 1990er-Jahren mit den Bildern seiner Supermodels Cindy Crawford, Kate Moss, Linda Evangelista, Naomi Campbell und Tatjana Patitz.

Neuer Realismus in der Modefotografie

In der Ausstellung werden rund 220 Objekte präsentiert, darunter Filme sowie exklusives, bisher ungezeigtes Material wie Storyboards, Requisiten, Polaroids und Kontakt-Abzüge.
Bei Lindberghs Bildern stehen die Persönlichkeiten der Modells im Vordergrund. Das war eine absolute Innovation in der Modefotografie, wo zuvor nur hübsch geschminkte und adrett gekleidete Püppchen an der Tagesordnung standen. Die Fotografien sind in schwarz-weiß, was Lindbergh für ausdrucksstärker hält. Außerdem soll auf seinen Bildern nicht gelächelt werden. Das zerstöre die wahre Persönlichkeit, den wahren Gesichtsausdruck. Der Fotograf bevorzugt ebenso Make-up-freie Modells.

© Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung
© Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung

Mir persönlich hat der längere Film über Lindbergh in der Ausstellung gefallen. Lindbergh, aus Polen mit den Eltern nach Duisburg geflohen, erlebte eine Kindheit im Arbeitermilieu. Da war kein Einfluss von Kunst und Kultur. Lindbergh träumte von einer Lehre als Schauwerbegestalter und durfte sie antreten, auch wenn die Mutter in ihm den erfolgreichen Fliesenleger sah. Später ging es nach Düsseldorf und dann nach Paris, wo der Fotograf noch heute lebt. Sympahtisch an ihm ist seine immer noch vorhandene Ruhrpott-Art, so normal und down-to-earth. Keine Arroganz und Eitelkeit, was selten ist in der Modebranche.

Die Ausstellung über den 1944 in Polen geborenen Fotografen ist noch bis zum 27. August 2017 in der Kunsthalle München in der Theatinerstraße zu sehen. Mit der U-Bahn sind es vom Odeonsplatz nur 5 Minuten. Die Öffnungszeiten sind täglich von 10 Uhr bis 22 Uhr. Einmal im Monat kann im Rahmen der „Afterwork-Veranstaltung“ die Ausstellung bis 22 Uhr besichtigt werden. So am 17. Mai. Dazu gibt es coolen Sound von DJ Alkalino und eine Tanzperformance vom Gärtnerplatztheater.

Linktipp:
Was wurde aus den Supermodels der 90er?

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