Veröffentlicht in Leben mit Kindern

Geschenketipp für kleine Fliegerfreaks

Magic Glow – der ferngesteuerte Helicopter

Magic Glow – der ferngesteuerte Hubschrauber
Magic Glow – der ferngesteuerte Hubschrauber

Nun geht sie los, die Jagd auf Geschenke. Ich möchte Euch hier ein tolles Geschenk für Kinder ab 8 Jahren vorstellen. Söhne (aber auch Töchter) sind ja oft technikvernarrt. Meist beginnt es mit einer Faszination für Autos. Dann kommen Boote, Flugzeuge und Hubschrauber. Und wenn die noch ferngesteuert sind, ist es das Größte. Von Revell, einem Modellbau- und Spielzeughersteller, gibt es nun einen ferngesteuerten Hubschrauber, der kleinen Hobbypiloten jede Menge Flugspaß bringt. Der Magic Glow ist das ideale Einstiegsmodell für Kinder ab acht Jahren und lässt sich leicht bedienen. Erste Flugversuche mit einer leichten Bruchlandung nimmt der Helikopter nicht gleich übel, denn er ist stabil gebaut und hält einiges aus. Dank des durchdachten Rotorsystems schwebt der 30 Gramm leichte Helikopter sanft durch die Luft. Zum Aufladen der Akkus muss man nicht die nächste Steckdose aufsuchen. Die Fernbedienung fungiert als Powerbank. Einmal an den Controller angesteckt, ist der Magic Glow schon nach kurzer Zeit wieder startklar. Auch längere Flugeinsätze im Freien können damit ohne Probleme durchgeführt werden.

Wenn abends die meisten Hobbypiloten ihre Flieger wieder einpacken müssen bei ensetzender Dämmerung, geht es beim Magic Glow Helicopter erst so richtig los. Denn, wie sein Name schon sagt, leuchtet er im Dunklen dank  LED-Beleuchtung und Spezialfarbe und sorgt für ein magisches Leuchten am Himmel.
So kann in den Weihnachtsferien der Flugspaß gleichausprobiert werden.

Über das Preis-Leistungsverhältnis kann man auch nicht meckern. 29,99 Euro kostet der Spaß.

Weitere Produktneuheiten aus dem Revell Control Sortiment gibt es unter www.revell-control.de.

Magic Glow – Merkmale im Überblick: 

• 2,4-GHz-Fernsteuersystem
• 3,7 V LiPo, 120 mAh Batterie, aufladbar
• Mit „Glow in the dark“-Effekt
• 2x leistungsstarke Elektromotoren für Loopings
• Mit stabilem Chassis besonders Crash-unempfindlich
• 3CH-Fernsteuerung
• Komfortables Laden direkt auf der Fernsteuerung
• Ladezeit: ca. 40 min / Flugzeit: ca. 5-7 min
• Reichweite: ca. 30 Meter

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Mein Kultmama Blog-ABC

Was mir in meinem Blog wichtig ist

Nun nehme ich an meiner ersten Blogparade teil. Auf Google Plus habe ich dazu den Aufruf von Burkhard Asmuth entdeckt. Bei dieser Blogparade erstellt jeder sein persönliches Blog-ABC, zugeschnitten auf seinen Blog. Was assoziiere ich bei jedem Buchstaben mit meinem Blog? Mal sehen, was mir so spontan einfällt.

Dabei stelle ich mir folgende Fragen:

  1. Was ist mir an meinem Blog wichtig?
  2. Womit setze ich mich auf meinem Blog häufig auseinander?
  3. Was ist mein zentrales Thema?
  4. Was gehört alles zu meinem Blog-Kosmos?
  5. Welche Themen beschäftigen mich als Blogger täglich?
  6. Welche Fachbegriffe habe ich als Blogger neu lernen müssen?


    Mein Blog-ABC

    A – Aufmerksamkeit
    Mit meinem Blog möchte ich Aufmerksamkeit erregen für das Leben von berufstätigen Eltern und
    Alleinerziehenden.

    B – Beziehungen
    Beziehungen zu anderen Bloggern sind wichtig. Man kann sich untereinander austauschen, helfen, auf den anderen Blog verlinken, Gastartikel schreiben und sollte sich nicht als Konkurrenz betrachten.

    C – Content
    Content ist das Wichtigste am Blog. Langweilige Texte liest niemand.

    D – Domainauswahl
    Der Name der Domain sollte auf jeden Fall zum Inhalt und der Aussage des Blogs passen. Mein Blog hieß z.B. zuerst „Silkes Arbeitsstube“. Der Name entstand in meinem ersten Ideenprozess. Ich war mir auch noch nicht sicher, über welches Thema ich meinen Blog starten sollte. Das filterte sich später heraus.

    E – Engagement
    Ohne Engagement führt man keinen Blog zum Erfolg. Regelmässig sollte man posten.F – Filtern
    Ich habe mich für einen Mamablog entschieden, dabei ist es auch wichtig, gewisse Themen herauszufiltern.

    G – Gesetze
    Beim Bloggen muss man sich an Gesetze aus dem Medienbereich halten. Dazu gehören u.a. Bildrechte. Ich darf keine fremden Bilder posten und keine fremden Inhalte.

    H – Humor
    Humor ist mir wichtig beim Bloggen. Ich mag es, wenn ein gewisser Witz in den Texten vorhanden ist.

    I – Impressum
    Das Impressum ist gesetzliche Vorschrift. Da steht, wer den Blog betreibt. Ja, die komplette Adresse steht auch da. Ist aber nun mal Vorschrift.

    J – Journalismus
    Wer einen Blog schreibt, sollte schon ein wenig Ahnung von Journalismus haben.

    K – Kinder
    In meinem Blog geht es um das Leben mit Kindern. Ich stelle auch Ausflugstipps vor in München und Umgebung.

    L – Leben
    Ich blogge hier über das normale Leben im Hier und Jetzt.

    M – Mutter
    Ja, ich bin auch eine Mutter. Gebe hier auch Tipps für Mütter und schreibe über alles, was Mamas bewegt.

    N – Neuland
    Das Bloggen ist für mich noch Neuland. Bin im März 2015 damit angefangen. Manchmal frage ich mich, ob ich den Spagat zwischen Privatsphäre schützen und authentischem Geschreibsel hinbekomme.

    O – Ohren
    Kinder haben Ohren. Meins hat auch welche. Aber ob er damit immer hören möchte, was ich ihm sage?

    P – Pups
    Seitdem ich Mutter bin, haben sich andere Wörter in meinen Sprachgebrauch geschlichen. Dazu gehört auch „Pups“.

    Q – Quirin
    Ich wohne als Westfälin in Bayern, und hier haben einige einheimische Kinder doch etwas altmodische, bayerische Vornamen wie „Quirin“. Mir tun diese Kinder leid…..

    R – Ruhe
    Über Ruhe freue ich mich sehr als Mama eines 3jährigen Sohnes. Ruhe ist kostbar. Und Ruhe ist sinnvoll, wenn ich blogge.

    S – Schreiben
    Ich schreibe sehr gerne, auch wenn es vielleicht nicht perfekt ist.

    T – Thema
    Wie findet man ein neues Thema? Bei der Themensuche überlege ich auch gleichzeitig, ob es die Leser interessiert und ob ich damit viele Klicks bekomme. Bin noch dabei, herauszufinden, was meine Leser am meisten anspricht.

    U – Urlaub
    Urlaub wollen Familien auch mal machen. Manchmal treibt es mich ebenso in den Urlaub, und ich schreibe hier drüber. Familien haben andere Bedürfnisse im Urlaub. Hauptsache, das Kind langweiligt sich nicht.

    V – Vernetzung
    Das ist mir wichtig. Was bloggen andere Mütter? Auf einem Blogger-Stammtisch war ich noch nicht.

    W – Werbung
    Ja, ich habe auch Werbung auf meinem Blog. Die Werbung soll nicht im Vordergrund stehen, aber ein bisschen Geld verdienen möchte ich schon.

    X – Xing
    Jo mei, bei Xing bin ich auch so wie die meisten. Aber bin selten dort unterwegs.

    Y – Yoast
    Das Plugin Yoast habe ich auch bei WordPress installiert, damit ich es leichter habe mit SEO.

    Z – Zielsetzung
    Mein Ziel ist es, mit meinem Blog Kultmama bekannter zu werden und ein kleines Einkommen zu erzielen.

Veröffentlicht in Alltagsgeschichten, Leben mit Kindern

Riesen-Schokoberge in den Supermärkten

Jo mei, is denn scho Weihnachten im Oktober?

Weihnachtsschokomann | morguefile.com
Weihnachtsschokomann | morguefile.com

Was mich im Oktober schon aufregt, sind die riesigen Paletten mit Weihnachtsschokolade, die in den Eingängen der Supermärkte stehen. Wie soll man da noch mit einem kleinen Kind in Ruhe einkaufen gehen? Einige sagen:“Geh ohne Kind einkaufen.“ Aber das geht nicht immer. Vor allem, wenn man das Kind direkt nach der Arbeit vom Kindergarten abholen muss.
Wie soll man also an diesen Weihnachtsmännern etc. vorbeikommen, ohne dass das Kind unbedingt etwas davon haben möchte? Hier habe ich ein paar Lösungsvorschläge:

1. Den Blick des Kindes in eine andere Richtung lenken á la „Schau doch mal da, da ist ein süßer Hund.“
2. Dem Kind die Augen verbinden und erklären:“Wir spielen jetzt Blinde Kuh.“
3. Mit dem Kind an den Süßigkeiten vorbeigehen und erklären, dass da gar keine Schokolade drin ist, sondern dass das nur so aussieht.

Nun, haben Euch die Tipps nicht geholfen? Hmmmmm.
Ein Kompromiss wäre, wenn sich das Kind den größten Weihnachtsschokomann aussucht, ihm einen kleineren anzubieten.

Ich finde es von dem Einzelhandel auch nicht toll den Eltern gegenüber, dass sie schon im Oktober die Weihnachtssüßigkeiten ins Regal stellen. Wie soll man seinem Kind denn noch Traditionen und Sitten erklären?
Mein dreijähriger Sohn redet jetzt schon vom Osterhasen.
Und wann fängt die Weihnachtszeit an? Wann es uns die Supermärkte vorschreiben? Das kann es doch nicht sein.

Wie wäre es, wenn sich alle Eltern und auch Nicht-Eltern mal zusammentun und diesen Wahn mit Lebkuchen und Spekulatius bereits ab August bekämpfen?

Oktober soll Oktober bleiben mit Herbstblättern und meinetwegen noch Halloween. Die Weihnachtszeit soll wieder am 1. Advent beginnen.

Veröffentlicht in Alltagsgeschichten, Leben mit Kindern

Dinosaurier, Autos und co.

Tiger von Schleich
Tiger von Schleich

Spielzeugphasen bei Jungs

Die Begeisterung für das ein oder andere Spielzeug kann sich bei meinem drejährigen Sohn schnell ändern. Er interessiert sich für jungentypische Spielsachen, obwohl ich ihn da nie beeinflusst habe. Sein erstes Wort war „Auto“. Zunächst hat er sich für die fahrbaren Untersätze interessiert. Stoff- und Kuscheltiere fanden ud finden bis heute nicht statt. Ich war und bin sein Kuscheltier.
Nach der Begeisterung für die Autos kam die Begeisterung für Tiger und Löwen. Da kamen die Tiere von der Marke Schleich ins Spiel. Bei meinem Sohn muss jedes Tier auch ein Kind haben, bzw. ein Tierjunges muss eine Mama haben. Also kauften wir zu der Tigermama das Tigerkind.
Es folgte Feuerwehrmann Sam auf Kika. Die nächsten Idole waren Wickie und Mogli.

Dinosaurier Tyrannosaurus rex
Dinosaurier Tyrannosaurus rex

Ich war immer froh, dass sich mein Sohn nicht für gruselige, hässliche Dinge interessierte. Aber auf einmal ging es los. Im Urlaub am Gardasee wollte er unbedingt einen megahässlichen, schwarzen Drachen haben. Ich dachte nur:“Oh nein, wie grauenvoll.“ Aber gekauft habe ich ihm dieses hässliche Plastiktier trotzdem.

Und dann ging es los mit der Mega-Leidenschaft für Dinosaurier. Ich weiß gar nicht mehr, was der Auslöser war. Ein paar Pixiebücher über Dinos? Ich sollte ihm abends immer wieder im Bett Geschichten über Dinosaurier vorlesen, meistens dieselben Bücher. Immer wieder dieselben Geschichten. Ich kenne die Geschichte der Dinosaurier nun schon in- und auswendig. Ich weiß, wann sie lebten und warum sie ausgestorben sind. Die Namen kenne ich auch und was sie gefressen haben. Könnte glatt einen Schultest drüber schreiben. Mein Sohn spricht die Namen dieser Urzeittiere perfekt aus, was mich erstaunt. Dann bekam er seinen ersten Tyrannosaurus rex von Schleich mit beweglichem Maul. Das ist bis heute sein Lieblingsdino, den er immer zum Spielzeugtag in den Kindergarten mitnimmt. Ein paar weitere Schleich-Dinos haben sich in der Zwischenzeit dazugesellt. Wir waren mittlerweile im Urzeitmuseum in Taufkirchen, wo sich alles um Dinos dreht.
Im Sommer geht es mit Sicherheit in einen Dinosaurierpark.

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Eintauchen in die Welt der Dinosaurier

Besuch im Urzeitmuseum in Taufkirchen

Tyrannosaurus im Urzeitmuseum
Tyrannosaurus im Urzeitmuseum

Da bei meinem Sohn seit einigen Wochen das totale Dinosaurierfieber ausgebrochen ist schaue ich, was wir in der Freizeit dinomässig unternehmen können.Über eine Facebookgruppe für Familien bekam ich den Tipp mit dem Urzeitmuseum in Taufkirchen (Vils). Leider hat das Museum nur am Wochenende geöffnet, samstags von 13 bis 17 Uhr, sonn- und feiertags von 11 bis 17 Uhr.
Wir sind gestern von München aus hingefahren. Über die B388 fährt man rund 50 Minuten Richtung Osten nach Taufkirchen (Vils). Das Museum findet man auch leicht ohne Navisystem und ist gut im Orstzentrum ausgeschildert.

Über die Eintrittspreise kann man nicht meckern. Kinder unter fünf Jahren haben freien Eintritt. Für Kids von 6 bis 17 Jahren fallen 3 Euro Gebühr an und für Erwachsene sind es 5 Euro. Familien bis zu zwei Erwachsene plus eigene Kinder zahlen einen Familienpreis von 12 Euro.

Gleich im Eingangsbereich des Museums stehen nachgebildete, große Dinosaurier und ein Dino-Skelett. Ein nachgebautes Tyrannosaurus-Baby bewegt sich sogar.

Urzeitmuseum in Taufkirchen
Urzeitmuseum in Taufkirchen

Längst vergangene Urzeiten werden hier lebendig wie Kreide, Jura und Trias. Originalfunde (Fossilien), Repliken und Modelle erzählen Geschichten aus der Vergangenheit. Das kleine Kino im Urzeitmuseum zeigt Filme über Dinosaurier und andere Urzeitgeschichten. Für Kinder gibt es Spielzeugecken. Draußen im Garten stehen weitere gigantische Dinomodelle. Über eine Treppe gelangt man auf die Dachterrasse, wo sich ein kleines Blockhaus befindet mit einem Dinolabor. Dort kann man den Fachleuten über die Schulter schauen, wie sie z.B. Fossilien bearbeiten. Draußen auf der Dachterrasse gibt es ein Grabungsfeld für Kinder. In der kalten Jahreszeit kann man dort nicht graben. Wir fahren dann im Sommer nochmal hin.
Empfehlenswert ist das Urzeitmuseum für Kinder ab vier Jahren.

Das Museum ist ein gemeinnütziger Trägerverein, der das Museum allein durch Eintrittsgelder, Museumsshop und Sponsoren finanziert. Deswegen hat das Museum auch nur am Wochenende geöffnet. Der Nachteil ist leider, dass es in dem kleinen Museum durch die langen Schließzeiten etwas modrig riecht. Aber für Dinofans lohnt sich ein Ausflug nach Taufkirchen allemal, aber besser in der warmen Jahreszeit.

So gewöhnt Ihr Eurem Kind den Schnuller ab

Freiwilligendienst in Guatemala

In English: Holidays at the Lake Garda

Veröffentlicht in Alltagsgeschichten, Leben mit Kindern

Mama, der hat mir eine Warzen gegeben

Innerdeutsche Verständigungsprobleme

Kämpfende Jungs | morguefile.com
Spielende Jungs | morguefile.com

Manchmal ist es witzig, was meinem dreijährigen Sohn, Halbbayer und Halbwestfale, so aus dem Mund kommt. Seit sieben Jahren wohne ich, die Mutter aus Nordrhein-Westfalen, mittlerweile in Bayern. Aber der bayerische Dialekt ist mir doch teilweise fremd geblieben bzw. ich muss ihn nicht kennen im größtenteils weltoffenen München, wo selbst die Einheimischen Hochdeutsch sprechen.

Heute war wieder so ein Moment, wo mein Sohn etwas bayerischen Wortschatz aus dem Kindergarten mit heimbrachte. Wir waren im Badezimmer, und er erzählte mir:“Mama, heute hat mir der Max eine Warze gegeben.“ Ich hatte wirklich „Warze“ verstanden und dachte:“Hä? Hat da ein Kind Warzen? Ist das ansteckend? Wieso bleibt dieser Max mit so ekligen Warzen nicht zu Hause? Wie hat dieser Max denn meinem Sohn eine Warze gegeben? Hat er seine Socken ausgezogen und meinem Sohn seine eklige Warze am Fuß ins Gesicht gedrückt?“ Das ging alles durch meinen Kopf. Dann sagte mein Sohn nochmal:“Mama, der hat mir eine Warze gegeben.“ Da klingelte es endlich bei mir. Mein Kind meinte „Watschen„! Und Watschen ist bairisch und meint Ohrfeige.

Ich fand es witzig, dass mein Sohn diesen Begriff in seinem Wortschatz hat. In seinem Kindergarten sind kaum „echte“, bayerische Kinder. Es herrscht eher Multikulti. Deswegen hat mich dieses Wort „Watschen“ schon erstaunt. Aber schlimm ist ja, dass mein Sohn eine Ohrfeige von einem anderen Kind bekommen hat. Bin ja immer froh, wenn mir mein Sohn erzählt, was im Kindergarten so vorgefallen ist. Es gibt ja Kinder, die erzählen gar nichts, und Muttern fragt sich, wie der Tag wohl so war.

Nun ja, die Jungs in der Kindergartengruppe meines Sohnes sind sehr körperorientiert….Dieser Max verteilt gerne Watschen, wie ich schon einmal selbst mit bekommen habe. Was soll man da machen als Mutter? Hoffen, dass die Erzieherinnen das schon regeln oder um ein Gespräch bitten? Diesem Max die Leviten lesen?

Im Kindergarten herrscht unter den Jungs doch ein anderes Rudelverhalten wie in der Krippe. Mein Sohn spielt jetzt nur noch mit Jungs. In der Krippe hat er auch mit Mädchen gespielt. Ich habe beobachtet, dass in seiner Kiga-Gruppe die Mädchen für sich spielen und die Jungs für sich. Dabei gibt es ja auch Mädchen, die eher wild und burschikos sind und nicht auf Lillifee und Barbiepuppen stehen.

Urlaub mit Kind am Gardasee

Vom Krippen- zum Kindergartenkind

Indoor-Aktivitäten mit Kind

Veröffentlicht in Leben mit Kindern

Wie kindersicher ist Eure Wohnung?

So geht’s unfallfrei durch die Kleinkindzeit

Kindersichere Wohnung | morguefile.com
Kindersichere Wohnung | morguefile.com

So lange sich das Baby auf dem Teppich nur vom Rücken auf den Bauch dreht und wieder zurück ist die Welt noch in Ordnung. Aber sobald das Kind anfängt zu krabbeln, sollte man die Wohnung gefahrensicher machen. Denn Risiken lauern nicht nur im Straßenverkehr oder auf Rolltreppen in Kaufhäusern, sondern im eigenen Heim.

Jährlich verunglücken ca. 1,7 Millionen Säuglinge und Kinder. Davon passieren ein Drittel in der eigenen Wohnung. Kinder fallen oft hin oder stoßen sich. Verbrennungen, Verbrühungen, Schnittverletzungen und Vergiftungen sind auch häufige Unfallarten. Tödliche Unfälle durch Ertrinken und Ersticken können leider auch vorkommen.

Die Welt aus Sicht eines Krabbelkindes sieht anders aus. Es hat einen anderen Blickwinkel. Also empfiehlt es sich, zunächst auf den Knien die Wohnung oder das Haus zu durchstreifen und zu schauen, wo es gefährlich werden könnte für das Kleinkind.

Lockere Kabel sollten beseitigt werden und die Steckdosen abgedichtet werden. Babys nie alleine auf dem Wickeltisch liegen lassen und weggehen. Sie können sich doch auf einmal umdrehen und hinunterfallen und schwere Kopfverletzungen erleiden. Scheren, Streichhölzer, Messer, Feuerzeug und Putzmittel am Besten in ein oberes Schrankfach legen, so dass die Kinder nicht daran kommen. Besuch auch daran erinnern, solche Dinge nicht auf dem Wohnzimmertisch liegen zu lassen. Scharfe Ecken von Tischen absichern. Kleinkinder können sich dort schnell den Kopf stoßen. Vor die Treppe gehört ein Gitter. Ist der Herd in der Küche sicher? Ich nehme zum Kochen z.B. immer die beiden hinteren Herdplatten, wenn es sich einrichten lässt.

Den Fön im Bad würde ich auch in Sicherheit bringen. Man ist manchmal erstaunt, was so ein 1-jähriger alleine fabrizieren kann. Auf einmal steht er da, Fön in der Steckdose und will den Fön zu sich in die Badewanne werfen. Ich habe auch oft gedacht:“Ach, dass kann er doch noch gar nicht.“ Und dann konnte er es doch.

Im Garten und auf dem Balkon solltet Ihr auch auf Kindersicherheit achten. Niemals so ein Kleinkind alleine auf den Balkon oder die Balkontür auflassen oder ein Fenster offen und das Kind alleine im Zimmer lassen. Auch wenn man eben nur 5 Minuten aus dem Zimmer geht. Kinder sind schnell auf einen Stuhl geklettert, können das Gleichgewicht nicht halten….Ich bin da selbst auch sehr vorsichtig, denn Kleinkinder haben noch kein Gefahrenbewusstsein.

Die Firma New Swedish Design hat zum Thema kindersichere Wohnung einen tollen, praktischen Online-Ratgeber als pdf zum Download herausgebracht.

Link: Online-Ratgeber Kindersichere Wohnung

Link zum pdf: pdf Online-Ratgeber Kindersichere Wohnung

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Ich kann nicht schlafen!

Die richtige Verdunkelung für den Mittagsschlaf

Bildquelle: Velux Deutschland GmbH
Bildquelle: Velux Deutschland GmbH

Nun habt Ihr das Dach ausgebaut für Euren Nachwuchs, aber das Kind kann unterm Dachfenster nicht einschlafen, da es zu hell ist. Da muss eine Lösung her. Wenn es zu hell ist, finden die meisten Kinder nicht in den Mittagsschlaf hinein. Babys und Kleinkinder schlafen ja auch öfters am Tag. Da muss es dunkel sein.
Ich bin da auf praktische Verdunkelungsrollos gestossen. Sie lassen kein einfallendes Licht durch und verwandeln den Tag in die Nacht. Der Hersteller Velux bietet diese Rollos in 36 Farben an. Ein Rollo am Dachfenster mit der Hand zu bedienen ist auch oft ein Kraftakt. Oft muss man auf einen Stuhl steigen, um überhaupt an das Fenster heranzukommen. Oder es dauert ewig, bis das Rollo das macht, was man möcht. Wie oft hat man das Rollo schon nach unten gezogen mit der Hand und zisch! ist es wieder nach oben geschnallt. Und das Kind soll ja schlafen…. Diese Verdunkelungsrollos von Velux gibt es zum Glück neben der manuellen auch mit elektrischer Bedienung.

Da sich Zimmer im Dachgeschoss gerne schnell aufheizen, gibt es dagegen Hitzeschutz-Markisen. Sie reduzieren die Sonnenwärme um 90 % und regulieren das einfallende Tageslicht. Der Stoff ist transparent und ermöglicht daher auch bei heruntergelassener Markise vollständige Sicht.
Ebenfalls praktisch ist das Insektenschutz-Rollo, dass die lieben Kleinen vor Bienen und Wespen im Kinderzimmer schützt. Es kann für zusätzliche Lichtregulierung mit allen Velux Innenrollos kombiniert werden. Das Insektenschutz-Rollo kann außerdem für zusätzlichen Hitzeschutz mit Hitzeschutz-Markisen und Rollläden kombiniert werden. Das Velux Insektenschutz-Rollo wird an der Innenwand, nicht direkt am Fenster, montiert.

Die Velux Rollos kann man ganz einfach im Onlineshop bestellen: http://www.veluxshop.de/

Dieser Blog-Beitrag entstand in Kooperation mit Velux.
Veröffentlicht in Alltagsgeschichten, Leben mit Kindern

Es hat sich ausgeschnullert!

Goodbye, Schnuller!

Schnuller | morguefile.com
Schnuller | morguefile.com

Nun haben wir es endlich geschafft! Mein Sohn,3 1/2 Jahre alt, hat sich von seinem geliebten Schnuller verabschiedet. Es ging ohne großes Aufhebens, was mich doch sehr erstaunt hat. Vielleicht war es nun an der Zeit. Schon länger haben wir ihm von der Schnullerfee erzählt. Ich habe ihm ein Buch vorgelesen, wo die Schnullerfee nachts vorbeikommt, um den Schnuller zu holen und ein Geschenk da lässt.

Einmal hatten wir es schon versucht, den Schnuller verschwinden zu lassen. Aber Sohnemann weinte seinem Lieblingströster doch sehr hinterher. Diesmal scheint es zu klappen. Seit vier Tagen schläft unser Kindergartenkind ohne Schnulli ein. Ich hoffe, es bleibt so.

Die Kinderzahnärztin ermahnte mich schon im Sommer, den Schnulli endlich abzuschaffen. Bis zum 2. Lebensjahr richtet der Sauger bei Zähnen und Kiefer noch keinen Schaden an. Danach kann der Nuckel die Zahnstellung negativ beeinflussen und den Kiefer verschieben. Diese Aussage der Zahnärztin schockte mich schon. Ich bekam ein schlechtes Gewissen, dass mein Sohn noch einen Nuckel hatte. Bin ich es in Schuld, wenn mein Sohn später als Teenie mit einer Zahnspange rumlaufen muss? Oder, wenn er bleibende Hasenzähne bekommt? Muss ich mir dann Vorwürfe anhören:“ Mama, warum hast Du mir damals nicht einfach den Schnuller weggenommen?“
Hmmmm, ich befürchte jetzt noch nichts Dramatisches.

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Ende mit dem Chaos

Praktische Faltboxen von meori®

Praktische Faltboxen von meori®
Praktische Faltboxen von meori®

Kennt Ihr das auch? Ihr kommt gerade vom Einkaufen, wollt alles in den Kofferraum Eures Autos laden, aber Ihr habt zu wenig Taschen dabei. Alles fliegt dann im Auto herum. Und zu Hause vor der Wohnung müsst Ihr dann irgendwie Euren Einkauf ins Haus bekommen.
Da helfen Euch jetzt die praktischen Faltboxen von meori®. Auf diese Erfindung haben wir lange gewartet. In nur drei Handgriffen lassen sich diese Boxen leicht auf- und zusammenfalten. So passen sie in die kleinsten Lücken und Zwischenräume und stehen immer parat, wenn es etwas zu transportieren oder zu verstauen gibt. Das Material ist strapazierfähig, reißfest, wasserabweisend und schmutzunempfindlich. Von daher kann man die Boxen auch zu einer Grillparty oder zum Strand mitnehmen. Die Boxen halten nicht nur über einen Sommer, denn sie haben eine gute Verarbeitung. Die Farben sind trendig, aber zugleich zeitlos.

Nach der Basic Box und Office Box sind in diesem Frühling noch die Outdoor Box, The Box, die Kids Box und die Brushed Line auf den Markt gekommen. Das ist eine große Auswahl. Da findet jeder seine passende Box.
So wird Aufräumen einfacher, ob im Kinderzimmer, im Auto oder im Garten.

Erfunden wurden diese praktischen Faltboxen von der Firma meori® in Hamburg. Auch der Firmenname hat dabei seinen Sinn. Der Kunstbegriff meori setzt sich aus den beiden japanischen Wörtern meian (ausgezeichnete, famose Idee) und origami (Faltkunst) zusammen. Frei übersetzt heißt meori also „fantastische Idee des Faltens“.